Bei unserer Tagung im März 2011 haben weitere Familien ihre Bereitschaft erklärt, als regionale Ansprechpartner tätig zu sein. Weitere Informationen in der Liste der Ansprechpartner
Wir fördern das ökumenisch-theologische Nachdenken und den persönlichen Erfahrungsaustausch. Deshalb führen wir regelmäßig Tagungen durch.
Das Netzwerk Ökumene versteht sich als Teil der Kirche und ihres Sichtbarwerdens in den realen Konfessionen. Und die Rede von Gott in der Kirche bedarf immer der kritischen Selbstüberprüfung. Darum suchen wir den Dialog mit der Theologie und bieten Interessierten die Möglichkeit zur ökumenisch-theologischen Fortbildung. Deshalb führen wir jährlich eine zentrale Tagung durch, die zugleich dem Dialog mit Verantwortlichen der Konfessionen dienen.
Denn ebenso wie die ökumenische Praxis immer der kritischen Selbstreflexion der christlichen Theologie bedarf, braucht die Theologie immer wieder die Anstöße des gelebten Glaubens. Dies gilt besonders in einer Situation, in welcher der Eindruck herrscht, es gäbe kein Argument der ökumenisch-theologischen Diskussion, dass nicht schon von allen Seiten betrachtet wurde (Prof. Sattler). Nur aus der gelebten Einheit könne wir neue Perspektiven entdecken. Deshalb bilden bei den Tagungen Erfahrungsaustausch, Gebet und Gottesdienst eine notwendige Ergänzung zur Theologie.
Vorankündigung Jahrestagung 2012
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Vom 24. bis 26.02.2012 in Braunfels (bei Wetzlar). Das Thema lautet:
"Ökumene vor Ort - die Rolle konfessionsverbindender Familien im Gemeindeleben"
Unsere bisherigen Jahrestagungen
2011: Gemeinsam Zeugnis geben - gemeinsam Hoffnung weitergeben!
Prof. Dr. Johanna Rahner, Universität Kassel (römisch-katholisch)
Pfarrer Martin Bräuer D.D., Konfessionskundliches Institut Bensheim (evangelisch-landeskirchlich)
2010: Wir sind evangelisch, wir sind katholisch - ist Jesus Christus unsere Mitte?
Dr. Johannes Oeldemann, Direktor am Adam-Möhler-Institut, Paderborn (römisch-katholisch)
Prof. Dr. Ulrich Kühn, Leipzig (evangelisch-landeskirchlich)
2009: Vom Problem zum Modell - die konfessionsverbindende Familie als Motor im ökumenischen Prozess
Offizial Heinz Gunkel, Erfurt (römisch-katholisch)
Prof. Dr. Ulrich Kühn, Leipzig (evangelisch-landeskirchlich)
2008: Liturgie - Wort - Charisma: Wie wichtig sind Formen für mein Glaubensleben?
Prof. Dr. Urs Baumann, emeritierter Geschäftsführer des Ökumenischen Instituts in Tübingen. (römisch-katholisch)
Pfarrer Dr. Manfred Kießig, Communität Christusbruderschaft Selbitz (evangelisch-landeskirchlich)
2007: Mein Glaube: Wie ich wurde, was ich bin
Bischof Dr. Joachim Wanke, Diözese Erfurt (römisch-katholisch)
Pfr. Gottlob Heß, Lebenszentrum Ottmaring (evangelisch-landeskirchlich)
2006: Was heißt hier Sakrament?
Dr. Rainer Dvorak, Würzburg (römisch-katholisch)
Prof. Paul-Gerhard Nohl, Friedberg (evangelisch-landeskirchlich)
2005: Konfessionsverbindende Paare und Kirchenleitungen - was erwarten wir voneinander?
Bischof Dr. Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart (römisch-katholisch)
Bischof Dr. Gerhard Maier, evangelische Landeskirche Württemberg
2004: Kirche - welche Wege führen zur Einheit?
Prof. Dr. Dorothea Sattler, Münster (römisch-katholisch)
Präses Manfred Kock (früherer EKD-Ratsvorsitzender)
2003: Einheit der Christen ist möglich
Prof. Dr. Heinrich Döring (römisch-katholisch)
Bischof Dr. Walter Klaiber (evangelisch-methodistisch)
2002: Ökumene an der Wurzel
Prof. Dr. Otto Hermann Pesch (römisch-katholischen)
2001: Glaubensalltag in der konfessionsverbindenden Ehe und Familie
Prof. Dr. Otto Hermann Pesch (römisch-katholisch)
Kirchenrat Dr. Hartmut Hövelmann (evangelisch-lutherisch)
Prof. Dr. Alasdair Heron (evangelisch-reformiert)
2000: Konfessionsverbindende Ehe (un)erwünscht? Sind wir Last oder Chance für die Kirchen?
Prof. Dr. Peter Neuner (römisch-katholisch)
Prof. Dr. Harding Meyer (evangelisch-lutherisch)
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